25.10.23

Woche des Wasser – nur durch Sponsoren möglich

Die Schwetzinger „Woche des Wassers“ hatte 700 Schüler erreicht: Viele Klassen nutzten das Angebot der Workshops, bei denen an Mitmachstationen beispielsweise Mikroplastik im Wasser untersucht werden konnte. Im Escaperoom mussten Wissens- und Knobelaufgaben gelöst werden. Diese Stationen gehören zu dem Bildungsprogramm von H2Org, einer gemeinnützigen Organisation, die das Bewusstsein für die Gewässersauberkeit wecken möchte. Projektleiter Benjamin Heberling und sein Team waren die Woche damit beschäftigt, am Hebel-Gymnasium die Schulklassen zu betreuen.

Die Themenwoche ist nur durch finanzielle Unterstützung externer Partner und Sponsoren möglich. Dazu zählen die TempoRatio-Gruppe, die Sparkasse Heidelberg, die VR Bank Kur- und Rheinpfalz, die Stadtwerke Schwetzingen und der Freundeskreis des Hebel-Gymnasiums.

Yasin Cinar von dem Schwetzinger Unternehmen TempoRatio hat schon mehrmals das Hebel-Gymnasium unterstützt. Auch dieses Mal war er sofort dabei, für die Themenwoche zu spenden. Nun überzeugte er sich vor Ort von den Workshop-Stationen und war von der Vielfalt der Angebote angetan. Auch Björn Becker, Regionalleiter der Heidelberger Sparkasse, war von den Experimenten beeindruckt und sah den finanziellen Beitrag sinnvoll eingesetzt: „Wir helfen gerne, wo wir können. Das Ziel dieser Themenwoche, nämlich das Bewusstsein für sauberes Wasser zu schaffen, ist besonders unterstützenswert.

Yasin Cinar (rechts) gehört zu den Hauptsponsoren der „Woche des Wassers“. Hier lässt er sich von dem Chemielehrer und Initiator der Themenwoche Hannes Steffen Henn (daneben) erklären, wie Schadstoffe an Mikroplastik, verdeutlicht durch den Tennisball, andocken und so in den Körper gelangen. Prof. Andreas Fath vergrößert am Computerbildschirm den Reifenabrieb, der zu einem großen Teil für Mikroplastik in der Natur verantwortlich ist. Projektleiter Benjamin Heberling (links) testet die virtuelle Brille.
Yasin Cinar (rechts) gehört zu den Hauptsponsoren der „Woche des Wassers“. Hier lässt er sich von dem Chemielehrer und Initiator der Themenwoche Hannes Steffen Henn (daneben) erklären, wie Schadstoffe an Mikroplastik, verdeutlicht durch den Tennisball, andocken und so in den Körper gelangen. Prof. Andreas Fath vergrößert am Computerbildschirm den Reifenabrieb, der zu einem großen Teil für Mikroplastik in der Natur verantwortlich ist. Projektleiter Benjamin Heberling (links) testet die virtuelle Brille.
Björn Becker (links), Regionalleiter der Heidelberger Sparkasse, dreht am Rad - und kann dann später auf dem Computerbildschirm die Mikroplastik des Reifenabriebs anschauen. Hannes Steffen Henn (rechts) hat die Mitmachstationen ans Hebel geholt.
Björn Becker (links), Regionalleiter der Heidelberger Sparkasse, dreht am Rad - und kann dann später auf dem Computerbildschirm die Mikroplastik des Reifenabriebs anschauen. Hannes Steffen Henn (rechts) hat die Mitmachstationen ans Hebel geholt.