Adrian Muff (Matheser) freut sich über die Spende von dem Organisationsteam mit Hanna Schwichtenberg, Andreas Syrowatka, Linh Thuy Ngo, Naema Keßler, Jördis Brüggemann, Thomas Cranshaw, Lars Angstmann und Stefan Ade.
Adrian Muff (Matheser) freut sich über die Spende von dem Organisationsteam mit Hanna Schwichtenberg, Andreas Syrowatka, Linh Thuy Ngo, Naema Keßler, Jördis Brüggemann, Thomas Cranshaw, Lars Angstmann und Stefan Ade.

Spende an die Flüchtlingsunterkunft

04.01.2018

Anlässlich einer Spendenübergabe erzählte Adrian Muff von dem Matheser Hilfsdienst, unter welchen Bedingungen die Flüchtlinge in der Notunterkunft in Frankenthal leben: In einer großen Halle – wie in einer Messehalle – sind mit Bauzäunen und weißen Planen Parzellen abgegrenzt. „Mehr Privatsphäre gibt es dort nicht“, verdeutlicht Muff. 

Jeder Flüchtling hat ein kleines Fach, in dem er seinen „Besitz“ verstauen kann. Heizung kommt in Form von heißer Luft aus einer lauten Röhre an der Hallendecke. Die Flüchtlinge verbringen dort oft ein bis zwei Jahre, bis sie in eine andere Unterkunft kommen. 
Die Frankenthaler Halle ist die aktuell Schwetzingen am nächsten gelegene Notunterkunft, daher beschlossen die Hebel-Schüler die Spenden aus dem Sommergottesdienst sowie vom Kuchenverkauf in der Menschenrechtswoche an die Matheser zu übergeben. Zu dem Orgateam des Hebel-Gymnasiums gehören die SMV, die Mentoren und die Fachschaft Religion/Ethik. Adrian Muff, Projektkoordinator der Frankenthaler Flüchtlingshilfe, freute sich über die 300 Euro: „Mit der Spende können Einrichtungsgegenstände angeschafft werden, die die Unterkunft dort etwas menschenwürdiger machen.“ 

(Birgit Schillinger)