23.07.19

Ein „Friday for Future“ zum Nachdenken – politischer Tag am Hebel

Am Ende eines Schuljahres organisiert die Fachschaft Gemeinschaftskunde einen „politischen Tag“ für die Jahrgangsstufe eins (elfte Klassenstufe). Dieses Jahr hieß dieser Tag „Friday for Future“. Die Leitfrage war: „In welcher Welt wollen wir zukünftig leben?“ 

An dem Freitag arbeiteten die vier Workshops die Schüler an Ideen für ihre Zukunft. Insgesamt sechs Mitarbeiter der Landeszentrale für politische Bildung leiteten drei der Workshops. In einem ging es um Populismus: Wie funktioniert politischer Populismus und wie kann man ihm argumentativ begegnen? Andere Schüler beschäftigten sich mit Medien und Fake News. 
Der dritte Workshop war dem Klimawandel gewidmet. Trotz drohender Klimakatastrophen ist aus wirtschaftlichen Gründen kaum ein Land bereit, den CO2-Ausstoß entsprechend zu drosseln. Den vierten Workshop hatten Schüler für Schüler angeboten: Zwölftklässler - aus dem Seminarkurs „Visionen und Utopien“ - haben Entdeckungen und Erkenntnisse aus ihren jeweiligen Forschungsprojekten an verschiedenen Stationen erfahrbar gemacht.
So gab es am Ende des Schuljahres für die Oberstufe einen inspirierenden Tag, dessen Anregungen noch lange nachwirken werden. Unter der Federführung von Christiane Graf hatten sich die Lehrkräfte Michael Adam, Christoph Horn, Henning Hupe und Hanna Schwichtenberg um die Durchführung gekümmert.
(Birgit Schillinger)

Die Pressegruppe mit Viktorija Topalovic, Teresa Nguyen, Thanh Van Hoang  und Tassilo von Moers-Meßmer präsentierte die Ergebnisse der Workshops.
Die Pressegruppe mit Viktorija Topalovic, Teresa Nguyen, Thanh Van Hoang und Tassilo von Moers-Meßmer präsentierte die Ergebnisse der Workshops.