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Kurzbiographie von Johann Peter Hebel

 

1760     10.05. Hebel wird in Basel als Sohn von Ursula u. Johann Jakob Hebel geboren

1766     Besuch der Volksschule in Hausen, ab 1770 besucht Hebel dann die Lateinschule in Schopfheim

1778     Theologiestudium in Erlangen u. anschließend Tätigkeit als Hauslehrer u. Vikar

1783     Seminarlehrer am Pädagogium in Lörrach

1791     Gymnasiallehrer in Karlsruhe, gehört dort der Kirchen- u. Schulbehörde an

1803     Aus Heimweh nach Südbaden entstehen die Alemannischen Gedichte, die von Goethe u. Jean Paul sehr geschätzt wurden

1808     Gymnasialdirektor in Karlsruhe

            Erscheinung des Jahreskalenders Der Rheinländische Hausfreund

1811     Erscheinung des Schatzkästleins Des Rheinischen Hausfreundes

1814     Hebel gibt die Direktion des Gymnasiums ab

1819     Ernennung zum evangelischen Prälaten u. Mitglied der Städteversammlung

            Fortsetzung des Rheinischen Hausfreundes

1820     Theologischer Ehrendoktor der Universität Heidelberg

1824     Hebels letztes Buch die Biblischen Geschichten erscheint

            Er legt das Lehramt in Karlsruhe ab

1826     Hebel reist zu Schulprüfungen nach Heideberg u. Mannheim - Weiterreise nach Schwetzingen

22.09. Am frühen Morgen stirbt Hebel in Schwetzingen

23.09. Hebel wird auf dem Friedhof in Schwetzingen beerdigt